Übesicht

Wie die Berliner Kleintierklinik abkassiert

Veröffentlicht: 16.03.2005 um 21:47:20 Uhr
Autor: Guido Zörner

Ende Januar brachte Quirin Graf Adelmann seinen 6 Monate alten Rhodesian Ridgeback „Dayo“ wegen einer Gelenkverletzung am vorderen rechten Ellenbogen zu Prof. Dr. Leo Brunnberg in die Kleintierklinik Berlin-Düppel. Der Hund sollte am Vormittag operiert werden und am selben Tag um 15.00 Uhr wieder abgeholt werden. Die Assistenzärztin veranschlagte die Kosten auf 300 Euro. Der schriftliche Auftrag wurde daraufhin auf bis 350 Euro freigegeben.

Als Graf Adelmann den Hund von seiner Mutter abholen lassen wollte, erwartete sie eine böse Überraschung: Ihnen wurde gesagt, daß der Hund dort behalten wird, wenn nicht 1.500 Euro Operationskosten bezahlt werden. „Ohne mein Einverständnis und ohne mich zu informieren wurde der Hund an beiden Ellenbogen und beiden Schultern geöffnet“, sagte Graf Adelmann gegenüber Hunde in Berlin. Erst um 20.00 Uhr konnte der Hund abgeholt werden. Außerdem war er mit 35°C unterkühlt und nach Angaben von Graf Adelmann viel zu lange in der Narkose.

Aus einer Wachstumsstörung am Ellenbogengelenk ist eine „Osteochondrosis dissecans“ (OCD, eine Wachstumsstörung im Gelenk) in beiden Schultergelenken hinzugekommen. Doch wann wurde diese Diagnose gestellt? Während der Operation der Ellenbogengelenke? An der Stelle wurde aber gar nicht operiert. Oder der Hund wurde vor dem Eingriff ohne Wissen und Einverständnis des Besitzers an beiden Schultergelenken geröntgt. Ohne das der neue Befund mit dem Patientenbesitzer abgesprochen wurde und ohne das ein medizinischer Notfall vorliegt, hat Prof. Brunnberg — Leiter der Berliner Kleintierklinik in Düppel — den Eingriff an der Schulter durchführt und immense Mehrkosten verursacht. Die zusätzlichen operativen Eingriffe wurde ohne medizinische Notwendigkeit bzw. Dringlichkeit durchgeführt.

Es ähnelt einer Erpressung, die Herausgabe des Hundes zu verweigern, wenn das Geld nicht bezahlt wird. Doch rechtlich gesehen dürfen Tierärzte den Hund einbehalten, wenn die Behandlungskosten nicht bezahlt werden. Mehrkosten hat der Tierhalter zu tragen, sofern Komplikationen während der Operation auftreten (z. B. unerwartete Blutungen). Im Extremfall kann dann die Operation das Doppelte kosten. Doch eine Komplikation lag bei der OP von Dayo nicht vor. Prof. Brunnberg handelte bei diesem Befund eigenmächtig und ohne Auftrag von Graf Adelmann.

Graf Adelmann zahlt einen Teil der OP-Kosten (700 Euro) unter Vorbehalt, um seinen Hund erst einmal aus den Fängen der Klinik zu befreien. Weitere rechtliche Schritte gegen die Klinik stehen möglicherweise noch aus. Für die Dokumentation der Befunde bzw. der Operation wollte Prof. Brunnberg noch 250 Euro extra als „Aufwandentschädigung“ verlangen.

Über das Motiv von Prof. Brunnberg läßt sich derweil nur spekulieren. War es Geldgier? Oder Stand OCD zufällig gerade auf dem Lehrplan der Studenten?

„Einfach einen Hund aufzuschneiden und dann auch noch die Mehrkosten zu verlangen ist schlichtweg eine Frechheit. Ich bin mir sicher, daß ich hier kein Einzelfall bin“, sagte Graf Adelmann. Prof. Brunnberg ist tatsächlich schon negativ in Erscheinung getreten. Anfang 2003 wurde bekannt, daß Prof. Brunnberg Gefälligkeitsgutachten für das Ordnungsamt in Eberswalde erstellt hat und damit durch unqualifizierte Rassegutachten normale Hunde zu Listenhunden machte und deren Halter in ernste Schwierigkeiten brachte.

Eine Alternative zur Tierklinik in Düppel ist übrigens die Tierklinik in Potsdam. Unter einigen Hundehaltern gilt diese Klinik bereits als echter Geheimtip. Im Zweifelsfall sollten Hundehalter unbedingt mit dem Haustierazt über die Notwendigkeit einer Operation sprechen.

Kommentare

Atom Newsfeed der Kommentare (Hilfe).

Von: anonym (03.02.2006 09:42:03 Uhr)
E-Mail: anonym@anonym.biz

Hallo,
war Azubi in der Tierklinik in Berlin. Es stimmt, Prof. Brunnberg ist ein echtes .........!!! Aber was solls, der Laden muss halt laufen, Geld muss verdient werden, sehr oft auch auf eine unangeneme Art. Und was die sogenannten Kampfhunde betrifft, die kann er auf den Tot nicht leiden, wahrscheinlich weil er einfach nur Angst vor ihnen hat.

Ein guter Tierarzt tut es auch, davon haben wir ja einige mit sehr gut ausgestatteten Praxen.

Von: micha (17.01.2006 17:42:58 Uhr)
E-Mail: misuke@t-online.de

na ein glück bin ich über den artikel gestolpert...wollte morgen zur fu klinik....hab eigentlich gute erfahrungen gemacht als meine süsse dobermannhündin mit ca 1 jahr fast an staupe getorben wäre.nach 3 tagen stationären aufenthaltes kam sie genesen wieder ...ok.ob das über die quali der klinik was aussagt weiss ich nicht..da sie im prinzip "nur" an einen permanenten tropf gehängt wurde und die wochen vorher mein hausarzt alles gemacht hat.
ich habe einen termin für nächste woche in potsdamm.
wenn mir einer einen tip zu WOBBLER geben kann, also therapie,homöopatik., einen spezialisten...bitte melden!!
danke

Von: Miss.ABT (15.09.2005 00:33:14 Uhr)
E-Mail: Miss.ABT@web.de

Die Praxis, ohne Rücksprache eine so umfangreiche und teure OP durchzuführen, könnte gerade in Zeiten angespannter finanzieller Haushaltslage bei vielen Tierbesitzern dazu führen, dass diese sich gar nicht mehr trauen können, ihre Tiere in die Tierklinik zu bringen, wenn sie nicht das Risiko eingehen wollen, ihre Tiere wegen fehlender Liquidität zu verlieren!

Von: Verena (25.08.2005 14:35:23 Uhr)

Sehr, sehr komisch!!!

Von: Verena (25.08.2005 14:23:40 Uhr)

Wenn man sich Berichte von Ärztepfusch und Abzocke an Menschen ansieht kann man doch kaum noch über solche Schweinereien an Hunden erschüttert sein. Auch Tierärzte wollen nur unser "Bestes", siehe auch Diskussion um die Notwendigkeit der Vielfachimpfungen jährlich,

Von: Thorsten (17.08.2005 09:29:03 Uhr)
E-Mail: darkwánu@web.de

Ich kann hierzu nur sagen das unser Hund in Düppel vom prof sehr gut operiert wurde und es der kleinen jetzt wirklich gut geht

Von: pocoloco (05.08.2005 22:19:19 Uhr)
E-Mail: alejandro.wagner@web.de

Abzocke, Preisgestaltungsbetrug uwm?! Frage mich nur, inwieweit die Klinik von diesem Geschäftsgebaren wußte

Von: Heather (24.06.2005 18:23:07 Uhr)
E-Mail: heather@web.de

Noch ein nettes Geschichtchen über den "tollen" Professor Brunnberg ud seine merkwürdigen Machenschaften: Bei meiner Hündin wurde im Zuge einer Nierenentfernung und Kastration unter der Leitung vom Prof. vor 7 Jahren ein Tupfer in der Wunde vergessen.Meine Hündin war damals 7 Monate alt. Sie litt in den folgenden Jahren unter zunehmender Inkontinenz, bis auf einem Röntgenbild zufällig dieser, zwischenzeitlich völlig zugewucherte Tupfer entdeckt wurde. Prof.Brunnbergs Kommentar zu diesem Thema: Ist mir vor Jahren in München schon mal passiert, aber weisen Sie mir das doch nach daß ich das war.!!kein Entschuldigung,kein Bedauern, nichts! Geschweige denn das Angebot die Folgekosten zu übernehmen!!Mag ja sein daß er Prof. ist, aber für mich ist er menschlich charakterloses Würstchen! Beschwerde bei der Tierärztekammer übrigens leider auch ein schuß in den Ofen, denn dort wird der Herr gedeckelt. Klarer Kunstfehler, doch den konnte die Tierärztekammer leider nicht sehen.Naja, sind und bleiben halt doch einfach nur Sachen, unsere Hunde. Und in der Uni sind sie eben in erster Linie Forschungsobjekte, auch wenn man nach außen versucht das anders darzustellen.

Von: Jörg (01.05.2005 22:18:27 Uhr)
E-Mail: joerg@fishelectro.de

der Beitrag ist absolut hirnlos ... meiner Erfahrung nach ist die Klinik in Berlin der in Potsdam um Längen voraus

Von: der_acki (07.04.2005 13:05:07 Uhr)
E-Mail: bogner@yourass.com

Ja, genau so kennt man sie halt, die Ärzte...

Von: Claudia (17.07.2007 um 23:11 Uhr)
E-Mail: chrysalis@alice-dsl.de

Habe keine schlechten Erfahrungen in Düppel gemacht. Mein "Listenhund" und auch der meines Freundes wurden dort kompetent und liebevoll behandelt.

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Von: Susi (21.08.2007 um 16:10 Uhr)

Habe vor kurzem am eigenen Leib erfahren, wie teuer eine OP bei Prof. Brunnberg werden kann. Bei den Voruntersuchungen wurden die Kosten für eine Knieoperation bei meinem Hund auf ca.400 Euro festgelegt. Nachmittags bekam ich dann den Anruf ich kann meinen Hund abholen und soll knappe 1000 Euro in bar mitbringen (Hat man ja auch immer zu Hause rumliegen)!!! Auf meine Frage wie das sein kann und warum man mich tel. nicht informiert hat oder nachgefragt hat, ob ich der OP trotzdem zustimme (zumal man nicht garantieren konnte das die OP hilft) sagte man mir, man mußte ein CT machen... und das wußte man früh noch nicht??? Ich habe einen riesen Aufstand gemacht und erzählt was ich im Internet gelesen habe und das ich ja nicht die erste bin die so über den Tisch gezogen wurde, dann ist man mit dem Preis wieder etwas nach unten gegangen.. aber Tierhalter damit zu erpressen die Tiere nicht herauszugeben, wenn man die viel höhere Rechnung nicht bezahlt, ist wirklich das allerletzte. Übrigens war dies mein letzter Besuch in dieser Klinik.

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Von: Hundefreund (21.08.2007 um 17:19 Uhr)

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen : Der Professor ist ein menschliches A.......loch , aber fachlich ein Genie . Die abrechnungsmethoden der Klinik sind fragwürdig , da behandlungen und Medikamente in Rechnung gestellt werden , die nicht erfolgt sind , bzw. herausgegeben oder angewandt wurden . Nur mit massivem Druck bin ich so einer horrenden Rechnung entgangen . Die von mir kontaktierten Tierärzte in Berlin bestätigten das o.g. , allerdings sei er fachlich das Genie schlechthin .

Fazit : Tiere können sich nicht wehren . Willst Du richtig Geld machen , werde (Tier-) Arzt !

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Von: Leonberger (30.08.2007 um 16:56 Uhr)

Unser Leonbergerrüde wurde am 6.08.2007 in die Tierklinik-Berlin eingeliefert aufgrund seiner schlechten Blutwerte, um ihm eine Bluttranfusion zu verabreichen.Doch es geschah nie!Am nächsten Tag wurde uns am Telefon gesagt das es ihm gut geht und das er gut fressen würde,doch das alles war nicht der Fall!Im Gegenteil,ihm ging es nach dem eintägigen Aufenthalt noch schlechter!Als wir ihn wieder abgeholt haben konnte der Hund auf seinen Hinterbeinen nicht einmal mehr laufen und hatte dazu noch eine angeschwollene Zunge mit extrem großen "Speichelblasen".Aufgrund dessen viel ihm das Fressen noch schwerer,als vorher!Wir fuhren den nächsten Tag zu unserem Arzt und fragten ihn was wir machen sollten. Er sagte uns das der Hund jetzt seine Ruhe braucht.Nach einer Woche fuhren wir erneut zu unserem Arzt und machten einen Bluttest, der zeigte das nichts mehr zu retten war!Noch an dem selben Tag wurde unser 2 jahre alter Leonberger eingeschläfert!!

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Von: rebohle (15.09.2007 um 15:23 Uhr)
E-Mail: Beatrice-Rebohle@web.de

ich brauche dringend hilfe!!!!wie waren am 13.09.07 in der tierklinik marzahn!unsere 10 jährige hundin wurde geröngt etc für 140 euro um die diagnose nach 4 std zu bekommen, das der hund am hinteren lauf einen kreuzbandriss hat!!!
anstatt ihn zu operieren bekamen wir eine auflistung des preises von 500 euro, was die op kostet, eine 10er packung schmerztabletten und konnten wieder gehen, da wir das geld nicht haben aber,eine ratenzahlung wollten!
wo kann ich meinen hund so schnell wie möglich op lassen und die rechnung auf raten zahlen!ich möchte ihr noch ein leben ermöglichen!!!!

bitte es ist dringend!!!!

achso wohnen in berlin!ich danke euch im vorraus...

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Von: Simone (27.09.2007 um 00:22 Uhr)

Also, ich habe Prof. Brunnberg jetzt schon häufiger in der VOX-Sendung "Menschen, Tiere und Doktoren" gesehen und bin immer wieder begeistert, wie klar und deutlich er sich ausdrückt, so das man auch alles gut versteht.
Wenn an diesen Geschichten wirklich alles so sein sollte wie geschrieben wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet solch ein "Schmierarzt" in dieser Sendung gezeigt wird. Desweiteren: Brunnberg ist Mitglied in bedeutenden Veterinärvereinigungen und sowohl Schriftführer der Berliner Tierärztlichen Gesellschaft als auch Direktor des European Veterinary College of Surgery (ECVS) Residency Programmes in Berlin. Ich glaube nicht, dass jemand mit angeblich so schlechtem Ruf von anderen "ehrenhaften" Ärzten gewählt und ausgezeichnet wird!!!
Und solch ein Arzt würde auch nicht Geschäftsführender Direktor & Dekan des Fachbereiches Veterinärmedizin an einer UniKlinik!!!
Ich finde es sehr schlimm, dass man versucht, einen Menschen zu verunglimpfen und alles schlecht zu machen, ohne "die andere Seite" dazu zu hören oder lesen.

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Von: Leonberger (01.10.2007 um 17:31 Uhr)

Ihr müsst auch wissen das unser Leonberger sehr gut von Prof. Brunnenberg operiert wurde. Die einzigen die die Fehler gemacht haben waren die "sogenannten" Ärzte. Gegen den Prof. ist nichts zu sagen!!!

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Von: P.Keil (15.01.2008 um 18:10 Uhr)
E-Mail: pekeil@web.de

Klinik Düppel.
Kennt jemand Frau Prof. Dr. Kohn? Und wenn ja,wie ist sie fachlich? danke für eventuelle Antwort!
P.Keil

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Von: schneider (21.01.2008 um 10:00 Uhr)
E-Mail: dyrk.schneider@gmx.de

Hallo,
ich musste mit meiner 1,5 Jährigen Mischlingshündin in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Die Klinik, weil sie sich mehrfach erbrochen hat, stark gezittert und gespeichelt hat. Ich dachte sofort an eine Vergiftung! Dort angekommen erklärte man mir, dass es im Notdienst das doppelte Kosten würde, und ich erklärte, dass ich es nicht beurteilen kann, ob es wirklich ein Notfall ist! Die ärztin sagte, wir machen ein Blutbild und Röntgen den Hund. Gesagt getan, aber es war alles ohne Befund!! Man sagte mir dass man mir die Auswertung der Blutergebnisse am nächsten Tag mitteilen würde, meine Hündin wurde an einen Tropf gelegt und bekam noch Kalcium. Wir sind dann entlassen worden und waren um 300 Euro leichter!!!! Die Blutergebnisse? Habe ich bis heute(Montag) nicht. Riesen Abzocke, meiner Meinung nach. Allen Tierhaltern wünsch ich ein sorgenfreies langes Leben mit ihren Gefährten.

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Von: volker (22.01.2008 um 22:13 Uhr)

Ich wundere mich, zu welchen Konditionen manch Einer nachts Auskunft (qualifiziert, vielleicht geht es ja gerade um Leben oder Tod) über den Gesundheitszustand des Vierbeiners haben möchten. Was kostet denn der Schlüsseldienst, wenn die Tür zugefallen ist?

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Von: Danielle (05.02.2008 um 12:28 Uhr)

Bei der OP des Grafen-Hundes waren aller Wahrscheinlichkeit nach beteiligt: 1 Spitzenchirurg, 1 Assistenzchirurg, 1 Veterinäranästhesist, , mindestens 2 OP-Schwestern, zuvor ein Spezialist für Bildgebung (Rö, CT). Wie irrsinnig viel verdient wohl der Einzelne nach Abzug der Materialkosten???Würdet Ihr für so wenig das Bett verlassen??Mein Klempner nicht! Fragt Euch das mal, bevor Ihr Tierärzten derartige Unterstellungen macht. Wenn jemand, der kaum bis drei zählen kann eine Beule aus einem Wagen dellt und lackiert, zahlt man anstandslos, ja? "Abzocke"..wer zockt da eigentlich wen ab??

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Von: Danielle (05.02.2008 um 12:33 Uhr)

und übrigens: Eine OCD im Schultergelenk muss so früh wie möglich operiert werden und man sollte vielleicht auch erwähnen, dass dem Hund auf diese Weise ein schmerzloses Leben ermöglicht wurde. Möglichrweise ist dies ja doch auch im Interesse des Tierhalters??oder geht es gar nicht darum?

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Von: Tobias (06.02.2008 um 17:46 Uhr)

Die Kommentare und Geschichten passen in das Bild, das ich von vielen Tierhaltern habe: Das Tier wollte man unbedingt haben, aber über die Kosten hat man vorher nicht nachgedacht.
Vielleicht darf ich mal darauf hinweisen, dass es in Deutschland ein Tierschutzgesetz gibt.....und mit diesem Satz sollte sich die Diskussion über hohe Tierarztrechnungen (sofern die Behandlung notwendig war) erledigt haben.
Mal abgesehen davon ist es erschreckend zu sehen, wie Menschen mit Halbwissen meinen sie könnten über das Handeln einer Fachkraft urteilen.
Würde man bei allen Hunderasse die Haltungserlaubnis anhand der Qualifikation erlassen, dann hätte sich der Traum vom Hund für 2/3 der aktuellen Hundehalter eh erledigt.

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Von: Nicola (29.02.2008 um 12:27 Uhr)

Hallöchen,
ich denke auch das viele Tierhalter besser keine wären, oder ein Großteil von ihnen solche Kosten bei der Anschaffung einfach nicht bedenkt.
Die meisten Tierärzte verdienen sich auch keine goldene Nase. Aber der vernünftige Umgang mit Patient und Halter gehört auch zu diesem Beruf und wenn man das nicht kann, gehört man da nicht hin.
Wenn vorabgesprochene Summen derart überschritten werden, sollte der Halter fairer Weise auch rechtzeitig informiert werden um dem zu zustimmen. Und die wenigsten machen das dann nicht.

Habt noch viel Spaß und Freude mit und an euern Tierpartnern.

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Von: alex (13.03.2008 um 08:19 Uhr)

Wir hattem am 10.01.08 einen op termin bei unserem Staff wegen eines bösartigen tumors, er wurde von dr brunnenberg un dr linzmann operiert.

Und ich bin wirklich zufrieden mit allem dort, es wurde einen immer alles erklärt was gemacht werden muss, man war sehr freundlich zu mir und meinem hund.

ER musste auch 5 tage auf station dort bleiben.

Veranschlagt waren 1200euro und bezahlt habe ich am ende 950euro

Aber das geld ist mir sowieso egal, haupsache meinem hund geht es gut....

Also nochmal ich bin wirklich sehr zufrieden dort

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Von: Carsten Tuchen (15.03.2008 um 23:35 Uhr)
E-Mail: carsten.tuchen@gmx.de

Hallo,
ich kann nicht bestätigen das der Prof. Brunnberg ein schlechter Tierarzt oder ein Abzocker ist. Er hat meiner Hündin einen Tumor und die Milz entfernt, alles aber auch wirklich alles wurde mit mir zu 100% abgesprochen. Wenn es Tierhalter aufregt das operationen an ihren "Lieblingen" Geld kosten dann sollen sie sich ein Stofftier holen.
Ich gehe jedenfalls immer wieder in die Tierklink Düppel

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Von: Sven (22.03.2008 um 11:42 Uhr)

Frau Prof. Dr. Kohn kann ich nur empfehlen. Sie ist sehr kompetent, soweit man das als Tierhalter beurteilen kann.

Die Behandlungskosten bei Tierärzten sind aber sowieso total durcheinander geraten: Eine Impfung, die den Tierarzt im Einkauf 2,50Euro (keine Übertreibung!) kostet, wird dem Tierhalter mit 80Euro in Rechnung gestellt und eine OP, die kunstgerecht ausgeführt 1000Euro kosten müsste, wird mit 400Euro berechnet. Vielleicht, weil sich einige Tierärzte der Qualität ihrer Arbeit schämen?

Es gibt übrigens mittlerweile recht akzeptable Angebote von Tierversicherungen.

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Von: Sima (24.03.2008 um 12:35 Uhr)
E-Mail: simaga2000@aol.com

Zum Glück bin ich über diese Seite gestolpert! Ich habe eine sogenannt "Kampfhündin". Ihr muss dringend geholfen werden. Wir waren schon bei 5 Tierärzten und keiner kann uns helfen und die Medikamente schlagen nicht an. Kann uns jemand helfen? Kann uns jemand einen Tipp geben, wo wir gute professionelle Hilfe erfahren?

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Von: Daniela (10.04.2008 um 20:54 Uhr)

Unser Rauhhaar-Dackel wird im Moment in der Tierklinik Düppel wegen Bandscheibenvorfall behandelt und es gibt nach der OP jetzt schon kleine Fortschritte. Also, bisher kann ich nur Gutes berichten. Es wurde bei Aufnahme am Samstag mittag extrem schnell reagiert, sofort das CT und die OP gemacht und auch die aktuelle Nach-Betreuung ist gut. Die OP hat Herr Linzmann gemacht und die betreuende Ärztin ist Frau Dr. Kellermeier. Beide nehmen sich immer die entsprechende Zeit, den aktuellen Zustand und Fortschritt zu erklären und wir fühlen uns in unserer Sorge um den Hund wirklich ernst genommen. Wir sind im Moment jeden Tag u.a. mehrmals dort und ich muss wirklich sagen, was die Ärzte und Pfleger da leisten (Quantität und Qualität) ist schon beachtlich. Die oben beschriebene Abzocke finde ich auch schlecht, auf der anderen Seite muss sich das ganze da auch irgendwie finanzieren!

Ich wünsche Euch und Euren Lieblingen alles Gute!!!

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Von: blackbarney (18.04.2008 um 17:31 Uhr)

Mein Kater humpelt seit zwei Monaten, zwei TA konnten nicht helfen. Bin dann nach Düppel gefahren, nach all den Berichten hier mit sehr gemischten Gefühlen. Dort wurde zunächst versucht mit geringem Aufwand (Tabletten) zu helfen. Erst als das nichts brachte, wurde ein CT gemacht und operiert. Das war heute, so dass ich noch nichts über den Erfolg sagen kann, aber: die Kosten blieben an der Untergrenze des Avisierten, nämlich 800 Euro, womit man mir von sich aus noch entgegen gekommen ist! Das für zwei Narkosen, Röntgen, CT und eine Operation an Schulter und Ellenbogen. Dies wohlgemerkt erst, als die "kleine Lösung" gescheitert war.

Unter "Abzocke" verstehe ich etwas anderes!

Ach ja: ich bin von Professor Brunnberg höchst kompetent, verständlich, fair und freundlich beraten worden und fand den Mann darüber hinaus auch sehr sympathisch!

Ich hätte meinen Kater in keine besseren Hände geben können.

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Von: sunshinestate (22.04.2008 um 15:10 Uhr)

ich kann auch nur allen vorwürfen wehement wiedersprechen!!!ich hatte auch bedenken nach den berichten die ich gelesen hatte. aber ich habe heute meinen boxer abgeholt,er hatte eine sehr schwere wirbelsaülen OP, fast 4std plus kleinen eingriff an den augen und war 6 tage in der klinik stationär.geröngt wurde er 4 mal,blut 3 mal getestet,medikamente antibiotika und schmerzmittel.es wurde gut für ihn gesorgt.mein tierarzt hatte mit der diagnose und behandlung völlig falsch gelegen.meinem hund hätten 6 wochen grösste schmerzen und 800euro behandlungskosten erspart bleiben können,wären wir direkt zu professor brunnberg in die klinik gefahren.röntgen und bluttest waren in der klinik fast die hälfte günstiger!insgesamt kostetet die vorbehandlung,OP,betreuung und nachbehandlung 1400 euro,die OP selbst nur knapp 500 euro und das bei einer schweren 4 std OP!im einsatz waren mehrere ärzte,der professor selbst und OP schwestern.abschliessend bleibt mir nur zu sagen, dass ich meinen hund jederzeit wieder in die tierklinik düppel bringen würde!

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Von: Luisa (01.05.2008 um 18:00 Uhr)

Ich war im Sommer 2007 mit unserem Hund (gerade ein halbes Jahr alt)in Düppel bei Prof. Brunnberg nachdem unser Tierarzt OCD im Sprunggelenk vermutete. Wir haben vorher nach dem Preis gefragt, falls die OP nötig sein sollte (CT, OP usw.) und lagen bei etwa 1000 Euro. Da Herr Prof. Brunnberg schon auf den Röntgenbildern, die in Narkose gemacht worden sind, erkennen konnte, dass eine OCD vorliegt, mußte noch nicht mal ein CT gemacht werden. Außerdem wurde uns angeboten gleich die anderen Gelenke anzuschauen, aber das war unsere freie Entscheidung. Letztendlich haben wir 700 Euro bezahlt und hatten zudem die Gewissheit, dass an den anderen Gelenken nichts ist. Wir sind jederzeit super betreut und aufgeklärt worden. Alle, einschließlich Herr Prof. Brunnberg, haben sich viel Zeit genommen und waren sehr freundlich. Das ist meine Erfahrung! Ich würde jederzeit wieder den weiten Weg auf mich nehmen.
Natürlich ist es nicht angenehm, solch hohe Summen bar zu bezahlen, aber die Klinik muß sich eben auch absichern!

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Von: Nadine (15.05.2008 um 14:49 Uhr)

Wir sind seit fast 20 Jahren Stammkunden in der Klinik bei diversen Notfällen unseres alten& neuen Hundes, da wir gleich um die Ecke wohnen. Meistens konnte uns dort geholfen werden. Nicht zuletzt, weil die Klinik über Geräte verfügt, die unser normaler Arzt nicht hat. Bspw. wurde unserer alten Hündin die vereiterte Gebärmutter entfernt. Trotzdem finde ich 2000Euro für Eingriff, Untersuchungen und Aufenthalt in der Klinik durchaus viel Geld und keinesfalls blindlinks hinzunehmen. Wir haben das Geld, haben aber trotzdem nicht schlecht geguckt...
Die FU Klinik ist auch eine Forschungs- und Ausbildungsstätte, so dass nicht nur Tierhalter für die Finanzierung dieser aufkommen sollten.
Außerdem finde ich es unfair anzuprangern, man müsse eben als Tierhalter das nötige Kleingeld mitbringen, ansonsten sei man unqualifiziert Tiere zu halten. So habe ich das u.a. bei Tobias Kommentar vom 6.2. rausgelesen.
Was ist denn das für eine Einstellung?
Natürlich muss medizinische Versorgung angemessen bezahlt werden, aber 15,21Euro allein schon für 2Min. Herz abhorchen und Schleimhäute angucken find ich einen stolzen Stundenlohn. Natürlich sollen Ärzte mit einem abgeschlossenem Studium bessere Arbeitsbedingungen bekommen, aber manch ein Professor verdient sich bestimmt auch eine goldene Nase auf unsere Kosten in diesem Geschäft..
Artgerechte Tierhaltung ist eben Luxus.

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Von: Ronny und Charly (16.06.2008 um 23:28 Uhr)
E-Mail: joyce1803@web.de

Hallo zu dem Thema Prof.Brunnenberg kann ich nur sagen das ich Gott sei dank nur 1 mal da war.Wir haben einen sogenannten Kampfhund der leider einen Knochentumor hat.Der Prof.und sein tolles Team haben uns sofort nach erster Begutachtung empfohlen den Hund entweder vor Ort einschläfern zu lassen, oder das Bein zu Amputieren wofür er aber auch sofort einen Kurs von ca.2000 euro aufgerufen hat.Doch dank meiner Freundin sind wir dann zu Prof.Wunderlich nach Bestensee gefahren um eine Strahlentherapie zu machen,wovon uns zwar Prof.Brunnenberg abgeraten hat.Als der Prof.Wunderlich die Röntgenbilder gesehen hat meinte er das der Knochentumor erst im Anfangsstatium ist und das er uns helfen könne.Also alles im allen kann ich euch nur sagen das der Prof.Wunderlich ein sehr netter Mann ist und wenn ihr auch einen Kuschelagressiven Kampfhund habt fahrt bloss nich zu Prof.Brunnenberg,da könnt ihr höhstens hinfahren wenn ihr einen Hasen oder ein ähnliches Tier habt.Also Finger weg der Mensch ist ein totaler Arml....!!!!

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Von: Ronny und Charly (17.06.2008 um 00:46 Uhr)
E-Mail: joyce1803@web.de

Hallo zu dem Thema Prof.Brunnenberg kann ich nur sagen das ich Gott sei dank nur 1 mal da war.Wir haben einen sogenannten Kampfhund der leider einen Knochentumor hat.Der Prof.und sein tolles Team haben uns sofort nach erster Begutachtung empfohlen den Hund entweder vor Ort einschläfern zu lassen, oder das Bein zu Amputieren wofür er aber auch sofort einen Kurs von ca.2000 euro aufgerufen hat.Doch dank meiner Freundin sind wir dann zu Prof.Wunderlich nach Bestensee gefahren um eine Strahlentherapie zu machen,wovon uns zwar Prof.Brunnenberg abgeraten hat.Als der Prof.Wunderlich die Röntgenbilder gesehen hat meinte er das der Knochentumor erst im Anfangsstatium ist und das er uns helfen könne.Also alles im allen kann ich euch nur sagen das der Prof.Wunderlich ein sehr netter Mann ist und wenn ihr auch einen Kuschelagressiven Kampfhund habt fahrt bloss nich zu Prof.Brunnenberg,da könnt ihr höhstens hinfahren wenn ihr einen Hasen oder ein ähnliches Tier habt.Also Finger weg der Mensch ist ein totaler Arml....!!!!

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Von: Michaela (20.06.2008 um 02:10 Uhr)

Ich bin auch sehr froh diesen Bericht gelesen zu haben!!! Hatte mit der Tierklinik Düppel auch schon schlechte Erfahrungen, allerdings mit meiner schwerkranken Katze. Bin nachts mit ihr dort hingefahren, weil sie atemnot hatte! Sie wurde für 100 Euro pro Bild geröngt und mir "kern gesund" wieder mit nach Hause gegeben! Ich war entsetzt! Bin am nächsten Morgen gleich zu meinem Haustierarzt mit ihr gefahren. Diagnose: Kehlkopfverengung!!!!

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Von: Anika (03.07.2008 um 22:23 Uhr)

Ich würde meine Hunde bedenkenlos Prof. Brunnberg und Prof. Kohn anvertrauen. Ich kenne beide als sehr kompetente Ärzte, die immer wissen, was sie tun. Mir stehen die Haare zu Berge, was hier an unqualifizierten Kommentaren zu lesen ist. Keine Ahnung von Tiermedizin, aber alles besser wissen wollen - wie geht das denn???

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Von: Michaela (17.07.2008 um 15:15 Uhr)

Hallo!

Nachdem ich die Kommentare gelesen habe, kann ich nur sagen Geld ist nicht alles. Ein Leben ist immer wichtiger auch wenn es noch so klein ist. Mein Hund war und ist auch in der Behandlung und das gesamte Team ist kompetent, hilfsbereit und geht auch auf den Tierbesitzer ein. Die Bedürfnisse des Tieres sowie des Besitzers stehen an oberster Stelle. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.

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Von: blackbarney (17.07.2008 um 20:45 Uhr)

Nachtrag zu meinem Kommentar vom 18.04.: nach wochenlangem Bangen und Hoffen und manchen kleinen Rückschlägen kann ich heute sagen: mein Kater läuft wieder hervorragend und vertreibt wieder fremde Katzen vom Hof:-) Dank der Klinik Düppel und Prof. Brunnberg!

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Von: Batida (29.08.2008 um 13:59 Uhr)
E-Mail: biene691@gmx.de

Ich war dieses Jahr zum ersten mal in Düppel und bin begeistert, man hat sich Zeit genommen,mir alles super erklärt und ich habe nicht viel bezahlt, wobei ich für meinen Hund mein letztes Hemd geben würde!

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Von: bibithebest (23.09.2008 um 12:56 Uhr)
E-Mail: coolpetthom@web.de

tut mir leid,düppel ist für mich gestorben..auch ich habe schon sehr viel negatives hören müssen..leider!!!

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Von: Geena (12.11.2008 um 13:17 Uhr)

Ich war im Laufe der letzten 5 Jahre mit meinen Katzen relativ oft in der TK Düppel und empfinde nur die Wartezeiten als unzumutbar. Ohne Termin geht gar nicht mehr, man sitzt schlimmstenfalls 3 Stunden und länger mit seinem ohnehin schon kranken und panischen Tier im Warteraum.
Fachlich ist aus meiner Erfahrung an der Klinik nichts auszusetzen. Mit ca. 6 Ärzten hatte ich dort schon zu tun, alle freundlich, bemüht und vor allem nie fahrlässig. Man sollte vorher immer genau nachfragen und nicht den Eindruck eines völligen Laien machen, denn ich glaube, manche Tierhalter haben wirklich weder Ahnung noch Interesse, so dass die Ärzte teilweise einfach schnell handeln müssen, ohne groß rückzufragen. Im Vergleich mit so manch kleinen Praxen hat die TK Düppel große Vorteile. Abgezockt worden bin ich dort noch nie, trotz sehr aufwändiger und langer Behandlungen. Ich kann nichts Negatives berichten. Dass bei der Masse an behandelten Patienten auch Fehler geschehen, ist unvermeidlich, siehe Humanmedizin. Im Zweifelsfall sollte man aus meiner Sicht das Gespräch suchen und ein eindeutiges Fehlverhalten, egal wo und von wem, bei Uneinsichtigkeit zur jeweils nächsthöheren Stelle weiterleiten, bis man Gehör bekommt. Eine Schlammschlacht öffentlich übers www anzuzetteln, ist IMO immer fragwürdig.

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Von: Michaela (14.11.2008 um 05:46 Uhr)

Nachtrag vom 17.07.2008

meinem Westie konnte leider nicht geholfen werden, die Ursache bleibt unbekannt. Man wollte den kompletten Untersuchungsmarathon nochmal machen und weitere ca. 4.000 Euro abzocken... Das ist in meinen Augen eine Abzocke. Fachlich mögen die Ärzte ja was draufhaben aber was sollte sich nach dem ersten Durchlauf der Untersuchungen verändert haben? Nichts. Meiner Hündin geht es gut mal abgesehen von der Autoimmunerkrankung. Bei Wehwehchen geh ich zu meiner nun wieder aktuellen HTA. Dort fühl ich mich mit meiner Hündin gut aufgehoben.

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Von: Jana (13.02.2009 um 16:33 Uhr)
E-Mail: jana@gmx.de

Ich bin nicht der Meinung dass die Klinik in irgendeiner weise abzockt.
wie gesagt, wenn man ein tier hat,muss man damit rechnen dass es einmal krank wird. und das tierärzte nicht billig sind, müsste man auch schon im vorraus wissen. deshalb: wenn man sich ein Tier anschafft,muss man einfach mit sowas rechnen.
ich finde es lächerlich,wie über manche fachkräfte hier geurteilt wird,obwohl die die meisten davon überhaupt keine ahnung haben.

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Von: Unbekannt (23.02.2009 um 13:05 Uhr)

Eure Kommentare sind wirklich traurig. Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen diese Klinik ist der reinste Dreck. Es gibt bestimmt ein paar einzelne Ärzte die Tiere lieben. Aber Herr Brunnberg und viele andere Ärzte sind der reinste Dreck. Mein Hund ist tot weil sie zu faul waren ordendlich zu arbeiten. Sie sind egoistisch und arogant. Ich habe Herrn Brunnberg kennen gelerntu nd seine Ärzte. Ich habe geklagt und recht bekommen doch keiner will die wahrheit wissen. Mein Hund musste qualvoll sterben. Und ich musste alles mit ansehen. Nachdem mein Hund tot war haben sie die op Narbe nicht einmal richtig verschloßen. Das Blut lief aus seinen Bauch herraus als ich mit meinem toten Hund nach Hause fuhr. Die antwort war er ist nur ein Tier ich soll mich nicht so haben. Bei uns ging es nicht um Geld. Ich hätte jeden Cent bezahlt für mein Hund. Überlegt euch ob ihr dort hin geht. Wenn es um ernsthafte Erkrankungen geht können sie nichts. Und ich bin nicht der einzige der sein Tier verloren hat. Sondern viele mehr.

Denkt langsam nach

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Von: Melina (24.02.2009 um 17:22 Uhr)

Hallo,

ich habe zwar schon häufiger von solchen Geschichten gehört, aber nie von betroffenen Tierhaltern. Schön das die sich hier mal zu Wort melden. Was das einbehalten des Hundes betrifft, so gibt es ein neues Gerichtsurteil. Hunde müssen ihrem Halter ausgehändigt werden, da sie sonst einen psychischen Schaden bekommen könnten. Klingt vielleicht seltsam, aber so lautete das Urteil.

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Von: Monika (30.03.2009 um 17:53 Uhr)

Hallo Melina,

die Fundstelle des Gerichtsurteils wäre hier sehr hilfreich und interessant. Kannst Du sie noch einstellen?
Danke und Gruß

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Von: Roy (07.04.2009 um 16:42 Uhr)
E-Mail: bikelinde@gmx.de

die tierklink DÜPPEL hat nichts mit der liebe am tier zu tuen sie lieben das geld und mehr nicht!!!!!!!!! Mein Hund war da und es geht ihm noch nicht besser man sollte diesen laden zumachn in meinen augen sind das abzocker!!! Ich kann nur sagen sucht euch eine andere Klinik. Dr,Brunnberg sagte zu meiner freundin es ist kein notfall (mein hund kotzt blut)ihm ist es egal. andere fall hund brach zusammen Dr,brunnberg sagte ist doch kein notfall! Was ist das bitte???

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Von: Unbekannt (12.04.2009 um 10:47 Uhr)

is doch klar das hier einige der schönredenden kommentare gefaked sind, und selbst wenn nicht. . in eine so umstrittene klinik würde ich meinen hund niemals bringen. . ich setze doch nicht die gesundheit meines hundes auf das momentane gemüt des sogenannten profs. Wenn ich das hier so lese. . . fachlich genie bla bla. . . wenn er schlampt bei einer op oder der behandlung bring ich mein tier doch lieber zu einer klinik bzw einem Arzt der vll nicht ganz so ein tolles Equipment hat wie die komische klinik, aber der das durch die nötige fürsorge und NICHT desinteresse sicherlich kompensieren kann.. das beste equipment nützt der düppel klinik nämlich nichts wenn es ihnen gleichgültig ist was mit dem tier passiert. . hoffe keiner fällt mehr auf sie herein und den tieren die dort in behandlung sind oder kommen wünsch ich alles gute bzw glück das die ärzte gerade lust haben zu behandeln

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Von: Hermes (18.04.2009 um 22:39 Uhr)

Meine Setter Hündin hatte eines Nachts schwere Atemnot! Hat kaum noch Luft bekommen, geröchelt und ständig gehustet. Ich habe ihr ins Mauel geschaut, aber nicht gefunden. Nach einer Stunde wurde es nicht besser, eher schlimmer! Ich habe meine Sachen gepackt und bin sofort in diese Klinik gefahren, in der Hoffung es hilft jemand meiner Hündin.
Es war Sonntag früh und ich klingelte an der Tür. Es heißt ja schließlich 24 Stunden Notdienst. Ich stand 15 Minuten da mit meiner röchelnden Hündin, die kaum Luft bekam und mir hat keiner aufgemacht, oder überhaupt gemeldet. Was wäre wenn sie stark geblutet hätte o.ä.? Ich habe dann meine Hündin wieder ins Auto geladen und bin nach Potsdam gefahren. Da wurde ich gleich empfangen und meiner Hündin wurde geholfen. Auch mit meinen anderen Hunden gehe ich nur noch in die Klinik nach Potsdam.
Das ist die beste Klinik überhaupt. Sie geben niemals gleich starke Medikamente, sondern versuchen es erst auf einem milden Weg. Und zocken nicht ab. Sie überlegen z.B. erst ob ein Röngtenbild von nöten ist, oder ob man noch ein paar Tage abwarten sollte.

Ich würde nie wieder einen Schritt in diese Klinik von Herrn Brunnenberg setzen. Berlin hat genug gute Tieräzte und Brandenburg ist ja auch nicht weit weg.
Und ist ja klar, dass Herr Prof sich im Fernsehen von seiner besten Seite zeigt.

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Von: mattias (19.05.2009 um 20:45 Uhr)
E-Mail: sylmattias@hotmail.de

es gibt immer positives und negatives zu berichten.ich persönlich bin sehr zufrieden mit der klinik in düppel.nur über potsdam kann ich nichts gutes sagen!!! sie haben mich abgezockt und konnten oder wollten meinem hund nicht mehr helfen!!! für 2 tage habe ich mit ulraschall und infusionen 400 euro bezahlt.dann wussten ie nicht mehr weiter......in düppel habe ich für 3 monate mit behandlung und infusionen 800 euro bezahlt.wer ist nun besser? frau professor kohn und die doktoranten waren immer nett und bemüht,was ich von haustierärzten nicht unbedingt sagen kann.keiner ist perfekt,fehler können immer passieren....gut aufgehoben fühle ich mich aber in düppel.....

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Von: Norbert Löv (23.05.2009 um 01:52 Uhr)
E-Mail: contact@norbertloev.de

Meinem Hund geht es heute sehr schlecht und die Schlammschlacht hier hat mir nicht geholfen ein Bild über die Tierkinik Düppel zu bekommen.
Ich beobachte meine Lotte und werde bei Bedarf nach Düppel fahren...

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Von: Monika K. (26.06.2009 um 15:59 Uhr)

Mein Kater wurde am 29.05. nach Düppel gebracht, weil er Probleme mit Harnsteinen hatte. Am Dienstag den 02.06.09 wurde eine Penisamputation durchgeführt.
Am 03.06.2009 bekam ich einen Anruf, dass ich meinen Kater abholen darf. 1.5 Stunden später ist er bei meiner Tierärztin mit Wasser in der Lunge verstorben.
Auf eine Brief hin, den ich zu der TK schickte, bekam ich gestern eine Antwort.
Mein Tier wäre böse und unberechenbar und unkooperativ gewesen, deshalb hätte man es nicht richtig untersuchen können, deshalb hätte man es nur beobachtet, deshalb hätte man es vorzeitig aus der Klinik entlassen, deshalb hatte man keine Abschlußuntersuchung gemacht, um dem Tier stress zu ersparen. Das Tier wäre im guten Zustand entlassen worden.

Die Klinik trage keine Schuld und da ich einer Autopsie nicht zugestimmt hätte, bla, bla, bla. Wir sind unschuldig und deshalb behalten wir auch die 630 Euro die bezahlt wurden. Danke für Ihr Vertrauen.bla, bla, bla

In diese Klinik würde ich freiwillig nie wieder einen Fuss setzten.

Mehr sag ich nicht dazu

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Von: Monika K. (26.06.2009 um 15:59 Uhr)

Mein Kater wurde am 29.05. nach Düppel gebracht, weil er Probleme mit Harnsteinen hatte. Am Dienstag den 02.06.09 wurde eine Penisamputation durchgeführt.
Am 03.06.2009 bekam ich einen Anruf, dass ich meinen Kater abholen darf. 1.5 Stunden später ist er bei meiner Tierärztin mit Wasser in der Lunge verstorben.
Auf eine Brief hin, den ich zu der TK schickte, bekam ich gestern eine Antwort.
Mein Tier wäre böse und unberechenbar und unkooperativ gewesen, deshalb hätte man es nicht richtig untersuchen können, deshalb hätte man es nur beobachtet, deshalb hätte man es vorzeitig aus der Klinik entlassen, deshalb hatte man keine Abschlußuntersuchung gemacht, um dem Tier stress zu ersparen. Das Tier wäre im guten Zustand entlassen worden.

Die Klinik trage keine Schuld und da ich einer Autopsie nicht zugestimmt hätte, bla, bla, bla. Wir sind unschuldig und deshalb behalten wir auch die 630 Euro die bezahlt wurden. Danke für Ihr Vertrauen.bla, bla, bla

In diese Klinik würde ich freiwillig nie wieder einen Fuss setzten.

Mehr sag ich nicht dazu

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Von: Carsten (24.07.2009 um 23:32 Uhr)
E-Mail: carsten.tuchen@gmx.de

Ich finde es echt traurig wenn ich einige kommentare hier lese, meiner Hündin hat Prof. Brunnberg das leben gerettet. Hier schreiben irgendwelche Typen die einträge wären schön Färberei. Ich habe letztes jahr im März einen Kommentar geschrieben das meinem Hund ein Lebensgefährlicher Milztumor entfernt wurde. Mein Hund lebt immer noch. Und nur das zählt. Also hat er seine Arbeit wohl gut gemacht. Sicher ist der Prof. nicht unbedingt in seiner umgangsform perfekt, aber seine Arbeit spricht wohl für ihn. Ihr rennt ja alle nur zu ihm hin wenn eure Tierärzte nicht mehr weiter wissen. ansonsten tut es mir natürlich für jeden leid der sein Tier verloren hat.

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Von: Atlanter (18.08.2009 um 18:46 Uhr)

Nun, man sollte das Ganze beobachten und dem Herrn Prof. eventuell mal genauer auf die Finger sehen.
Seine "Kampfhund-Gutachten" sind ja hinreichend bekannt.
Warum hat er soetwas als ausgewiesener Nichtfachmann für Rassestandarts eigentlich nötig?

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Von: Petra Pickert (08.09.2009 um 13:30 Uhr)

Ich habe am vergangenen Mittwoch meinen kleinen Bully mit akuter Atemnot in die Klinik nach Düppel gebracht und wir wurden von Dr. Werner dort über Stunden ganz liebevoll betreut. Unser Bully hat es am Ende leider nicht geschafft, aber ich kann nur sagen, dass in der Klinik alles menschenmögliche für den Kleinen getan wurde. Und mal ganz ehrlich: wenn man sich ein Tier anschafft, dann ist auch klar, dass es im Krankheitsfall Kosten geben kann. Wer nicht bereit ist, diese zu zahlen, sollte sich kein Tier anschaffen. Wir würden jederzeit wieder nach Düppel fahren und unser Tier dort behandeln lassen.
Und heute ist fast eine Woche um, wir haben bisher noch keine Rechnung erhalten. Wir wollten ursprünglich mit EC-Karte zahlen, aber nachdem Tyson gestorben war, hat uns Dr. Werner nach Hause geschickt mit den Worten: bezahlen ist jetzt nicht wichtig, nehmen sie sich erst einmal Zeit für ihre Trauer!! Das war keine Abzocke und ich fühlte mich total nett und liebevoll betreut.

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Von: Monika K. (27.09.2009 um 10:54 Uhr)

Ich gebe dem Arzt, welcher meinen Kater behandelt hat, auch keine Schuld. Der Arzt war sichtlich erschüttert als ich ihm Persönlich informierte, dass mein Kater verstoben ist. ES war das ganze drum herum unter dem mein Tier leiden musste. Ich durfte es nicht besuchen, man wollte es nicht nach vorne holen. Die Pfleger, die Visitenärzte usw. haben sich anscheinend nicht genug um das Tier gekümmert. usw. usw. und dann der Antwortbrief der Klinik. Ich heule heute noch, wenn ich daran denke, wie mein Kater dort in der Klinik seelisch gelitten hat. Und wenn ich den Antwortbrief von diesem Dr. Brunnberg lese. Das ganze drum herum ist total schiefgelaufen und DASSSS war die Schuld der Klinik und darum ist mein Kater verstorben. Die OP war gut verlaufen nur der Rest nicht. Deswegen würde ich nie wieder dorthin gehen. Wenn der Arzt, welcher mein Kater behandelt hat, eine eigene Praxis aufmachen würde, würde ich ihm vertrauen. So viel kann ich jetzt nur noch dazu sagen.

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Von: susi (27.09.2009 um 19:33 Uhr)

ALSO, ich habe mir die ganze Schlammschlacht hier mal durchgelesen und muss feststellen das die negativen Beiträge nun nicht gerade von hohem Niveau sind. Die Klinik Düppel verfügt über die beste Ausstattung die man sich denken kann. Die Ärzte sind durchweg höchst kompetent insbesondere Prof. Brunnberg der eine außerordentlich fachliches GENIE ist!!!!!!!!!!!! Seit 7 Jahren bin ich Besitzerin eines Bernhardiners und kann nur sagen das mein Hund dank der Klinik wieder sorgenfrei durch die Welt springen kann! 7 Ärzte konnten mir vorher NICHT helfen! Von der Abzocke kann ich mich nur inständig verwehren es ist SCHWACHSINN!!!! Es wird stets gesagt welche Kosten auf einen zukommen und meist liegen sie DRUNTER!!! Ihr habt zum teil keine Ahnung was das alles kostet oder? tzzz.... Düppel ist sehr bekannt und daher wird auch über viel schlechtes gesprochen was bei anderen Tierkliniken und Ärzten NIE rauskommen würde, was denkt ihr denn was da alles passiert, da würde es Euch so grusseln das Ihr nie wieder zum Tierarzt gehen würdet! Überall kann mal ein Tier nicht mehr geholfen werden aber die Tierklinik und Prof. Brunnberg so in den Dreck zu ziehen ist einfach nur schlecht!!!! Ich danke dem ganzen Team inständig für alles!

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Von: Helferchen (17.10.2009 um 15:45 Uhr)

Hallo Tierfreunde/Besitzer.Ich bin momentan selber Tierarzthelfer und habe in den letzten Jahren für Praktika und aushilfsweise in einigen Praxen in Berlin,und Kliniken unter anderem auch in Düppel und Potsdam gearbeitet.Aus meiner Sicht und auch aus Sicht vieler Tierärzte ist Düppel nicht mehr erste Wahl.Zwar sind die besten Geräte und zudem auch kompetente Tierärzte in Düppel vorhanden,das hilft aber nichts wenn keine Komunikation unter einander bzw. mit dem eigenen Tierarzt besteht.Überweisende Tierärzte,die auf dem Laufenden gehalten werden wollen bzw. für eine Nachsorge sich informieren müssen,müssen meist genauso wie auch die Besitzer einen Telefonmarathon leisten bis sie irgentwelche Informationen erhalten. Text unten weiter...

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Von: Helferchen (zweiter Teil) (17.10.2009 um 15:46 Uhr)

Das ist neben dem Abwandern einiger Spezialisten,welche sich mittlerweile Selbständig gemacht haben, einer der Hauptgründe warum nicht mehr häufig oder gerne Überwiesen wird.Und das bringt mich zu etwas wichtigem:Wer in eine Klinik geht um Krallen schneiden oder Kastrieren zu lassen und sich danach über den Preis beschwert ist selber schuld.Tierkliniken sind hauptsächlich Einrichtungen, welche sich mit Spezialfällen beschäftigen. Dies bedeutet,Fälle in denen der Haustierarzt nicht weiter weis bzw. nicht mehr die Gerätschaften hat.99% aller Behandlungen können vom Haustierarzt erledigt werden sofern dieser kompetent genug ist,in anderen Fällen empfehle ich die Tierklinik Potsdam.Bis auf den MRT alles vorhanden.Kompetenz,Geräte und vor allem Komunikation mit Besitzern!

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Von: Tweety (23.10.2009 um 03:58 Uhr)

naja ich habe dort mal ein Praktikum absolviert...als ich den Professor fragte was denn ca die Kastration bei meinem Kater kosten würde, sagte er ich solle ihn einfach nächsten tag mitbringen...ich musste nichts bezahlen und er hat es sogar selber gemacht. auch so habe ich dort nur gute erfahrungen gemacht,ich denke mal überall erlebt man verschiedene Dinge, positiv wie negativ. Für alle die negatives erlebt haben tut es mir natürlich leid nur sollte man so etwas nicht auf eine komplette Klinik beziehen.

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Von: Antonia (30.10.2009 um 17:52 Uhr)

Ich habe eben bei "Menschen, Tiere und Doktoren" eine sehr gelungen Kreuzbandrissop gesehen und mein eindruck von Herrn Prof. Leo Brunnberg, ist positiv ausgefallen !
In viele Kliniken passieren positive, wie negative Dinge.
Ich denke, dass hat jeder von uns schon mal erlebt?!
Man kann einfach nur hoffen, dass alles gut ausgeht und man keine Beschwerden nach der OP auftreten.
Ich habe mein Hund in Berlin-Marzahn untersuchen lassen und zum schluss auch eine OP in dieser Klinik durchführen lassen, und ich bin sehr zufrieden mit deren Leistung! Ein paar Monate später habe ich negative Dinge aus dieser Klinik gehört und war sehr erschrocken, doch bei mir ist alles gut gegangen, und ich meine gibt es schon ein perfekte (Tier)klinik?!

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Von: maddy (31.10.2009 um 12:24 Uhr)

Ich bin gerade auf diese Seite gestossen und muss sagen, dass ich manche Beiträge hier sehr traurig finde. Tierärzte arbeiten, wie Humanmediziner auch, nach einer festgelegten Gebührenordnung. Wenn ich dann lese, daß jemand angeblich für eine Kreuzbandriss-OP nur 300 Euro zahlen sollte, erscheint mir das unmöglich. In der Gebührenordnung ist die OP als reine Leistung mit 306 Euro veranschlagt, das beinhaltet aber noch keine Narkose und noch keine weiteren Materialien (wie Braunülen, Verband nach der OP etc.), die man bei dieser Op braucht. Wenn die Menschen wüßten, was ihr Besuch beim Hausarzt "kostet", würden sie über die Gebühren für tierärztliche Leistungen solche nicht fundierten Kommentare nicht mehr loslassen...

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Von: tanja (16.11.2009 um 18:19 Uhr)
E-Mail: langetanja@t-online.de

Unser Hund(Riesenschnautzer) muss kastriert werden, weill ein Hoden sich noch im Bauch befindet, und der andere ist unterentwickelt. Wegen spätere Komplikationen wollen die Ärzte beide Hoden entfernen. Ich weiss nur nicht ob das in der Praxis gemacht werden soll, oder lieber in eine Tierklinik gehen. Und wie finde ich eine gute Klinik?

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Von: tanja (17.11.2009 um 18:46 Uhr)

Bitte löschen Sie den obriegen Beitrag, oder entfernen Sie meine Email Adresse.
Ich wusste nicht das die Emailadresse dort erscheint. Vielen Dank

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Von: Elke (21.11.2009 um 18:00 Uhr)
E-Mail: bubbles@live.de

Vor etlichen Jahren war ich mit meiner Bullterrierhündin zum EKG.Sie war schon bei unserem Haustierarzt mit Herzproblemen und bekam Lanitop, was Ihr sehr gut half.Wollte einfach mal die Meinung von Spezialisten hören.
Stattdessen war mein Hund von 6 Studenten umgeben, die 0 Ahnung hatten.
Das EKG kostete mich 230 Teuro !!!!!!!
Mit der Bemerkung : Lanitop können Sie absetzten. Also normal kostet ein EKG um die 30 EURO. Und was mit meinem Hund passiert wäre, wenn ich die Tabletten abgesetzt hätte, kann man sich ja denken. Da ich jetzt etwas östlicher wohne, gehe ich mit meinem Hund in die Biesdorfer Klinik. Sehr empfehlenswert.
Tolles Personal und sehr gründlich, die nehmen sich wirklich Zeit und günstiger sind die auch. Da schaut man dem Tier in die Augen und dem Besitzer nicht in den Geldbeutel.

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Von: Andreas (18.12.2009 um 19:36 Uhr)

Hier kann man sehr gut sehen, wie ungerecht und unreflektiert es im Internet zugeht. Das hier ist Rufmord.

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Von: Ungekannt (09.01.2010 um 21:50 Uhr)

Ich finde nicht, dass das hier Rufmord ist. Das sind die Eindrücke von Tierbesitzern. Sie haben genau das Erlebt und empfunden. Also nichts mit Rufmord. Was mir hier nur auffällt ist, dass Hunde anscheinend bei den Herrn Pfof. B. besser wegkommen als andere Tiere, wenn man sich das hier so durchliest.

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Von: Andreas (13.01.2010 um 14:08 Uhr)

Brunnberg hat sich als Einziger an eine OP im Knochenmark getraut. Die OP dauerte 7 Std.. Mein Hund hatte nach Aussagen einer anderen Tierklinik und 2 Haustierärzten eine Lebenserwartung von 2 - 3 Monaten. Er wird ein normales Hundeleben ohne Einschränkungen haben. Die Betreuung war vorbildlich. Ohne Prof. Brunnberg wäre mein Hund jetzt tot.

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Von: Carsten Tuchen (22.01.2010 um 13:22 Uhr)
E-Mail: carsten.tuchen@gmx.de

Ich finde es ziemlich schändlich wie man sich hier über den Prof. Brunnberg auslässt. Habe am 15.03.08 schon mal einen Kommentar hier geschrieben, mein Hund hat einen blutschwammtumor und normalerweise ist die Überlebensdauer nach einer OP wo der Haupttumor entfernt wird 3wochen bis 3Monate. Wir haben nach der erfolgreichen Operation durch den Prof. schon 20 Monate geschafft und meiner Hündin geht es immer noch gut. Sicher habe ich mich auch über seine kurzangebundene Art geärgert, aber überlegt mal wie viele Leute ihm die Tür einrennen weil ihre Lieblinge hilfe brauchen. Habe auch schon mal ein Tier in der Klinik verloren, aber daran ist ja wohl nicht immer gleich der Prof. Brunnberg schuld. Ich habe auch mal bei anderen Chirurgen nachgefragt was so eine OP bei ihnen gekostet hätte, sicher sind die billiger, haben aber auch nicht so eine riesige klinik die bezahlt werden muss. Gespart hätte ich rund 200 Euro, in der klink habe ich fast 1200Euro bezahlt. Mein Hund war aber auch fast eine Woche in der Klinik. Sie haben ihr die Milz entnommen und einen kindskopf großen Tumor. Kann nur sagen vielen vielen dank Prof. Brunnberg

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