
Die Entscheidung über die Standorte der Spender fiel im Juli währen der Hunde-Kiezkonferenz im Quartiersmanagement Reuterplatz. Dort wurde auch nach Möglichkeiten für ein konfliktfreies Leben mit Hunden im Kiez und nach Paten für die Beutelspender gesucht.
Die Standorte der Beutelspender im Detail:
Seit Montag, dem 26.11.2007 sind auch die Kiezpaten in ihren Geschäften mit Beuteln und Informationspostkarten ausgestattet:

Wer Interesse hat, Pate eines Beutelspenders zu werden, kann sich an
Umweltconsulting Dr. Hoffmann,wenden. Die Paten bekommen einen Schlüssel für die Spender und die Tüten frei Haus. Nach einer kleinen Einweisung muss dann nur regelmäßig nachgeschaut werden, ob noch genügend Beutel im Spender sind und ggf. nachgefüllt werden.
Von: Fish eater (12.03.2008 um 12:48 Uhr)
Und kaufe Du dir erst mal einen Beutel mit Gehirn im Supermarkt, du Troll.
Von: W.Gelbwolle (04.03.2009 um 18:00 Uhr)
E-Mail: cfrck@aol.com
Das Problem liegt meines erachtens nicht an die Beschaffung der Kotbeutel, sondern an die Städte und Gemeinde, die zwar Hundesteuern erheben, aber keine Behälter für die Entsorgung der befüllten Kotbeutel bereitstellen.
Das schlimme an der Sache, die Städte möchten gerne zur saubersten Stadt werden.
Von: Tretmienentreter (09.03.2008 um 13:24 Uhr)
Dass man den Hundehaltern extra Beutel vor die Nase hängen muss, damit sie ihre Kacke wegmachen, ist unglaublich. Wenn die Im Supermarkt Hundefutter kaufen können, könenn sie auch eigenständig Beutel besorgen.
(Spam oder Missbrauch melden)