Hundekotbeutelspender im Reuter-Quartier

Veröffentlicht: 30.11.2007 um 23:55 Uhr
Autor: Guido Zörner

Der Reuterkiez hat jetzt 5 öffentliche Hundekotbeutelspender. Für die Betreuung der Spender werden noch weitere Paten gesucht.

Bild von einem Hundekotbeutelspender, der an einer Laterne befestigt ist. An der Vorderseite des Spenders eine kleine Öffnung zum Herausziehen eines Beutels.
(Bild: „Mein“ Hundekotbeutelspender am Maybachufer, Ecke Liberdastraße.)
Seit heute bin ich glücklicher Pate eines Hundekotbeutelspenders am Maybachufer, Ecke Liberdastraße. Seit dem 21.11.2007 stehen im Reuterkiez 5 Hundekotbeutelspender. In einigen Geschäften kann man außerdem kostenlos Hundekotbeutel abholen.

Die Entscheidung über die Standorte der Spender fiel im Juli währen der Hunde-Kiezkonferenz im Quartiersmanagement Reuterplatz. Dort wurde auch nach Möglichkeiten für ein konfliktfreies Leben mit Hunden im Kiez und nach Paten für die Beutelspender gesucht.

Die Standorte der Beutelspender im Detail:

Seit Montag, dem 26.11.2007 sind auch die Kiezpaten in ihren Geschäften mit Beuteln und Informationspostkarten ausgestattet:

8 Besucher der Hunde-Kiezkonferenz diskutieren zusammen mit dem Quartiersmanagement.
(Bild: Auf der Hunde-Kiezkonferenz im Juli 2007 wurde unter anderem über die Standorte der Beutelspender diskutiert.)
Im Anhang finden Sie eine Karte mit allen Standorten (PDF, ca. 1,2 MB).

Wer Interesse hat, Pate eines Beutelspenders zu werden, kann sich an

Umweltconsulting Dr. Hoffmann,
christian.hoffmann@umweltconsulting.biz,
Tel.: (0 30) 68 08 86 22

wenden. Die Paten bekommen einen Schlüssel für die Spender und die Tüten frei Haus. Nach einer kleinen Einweisung muss dann nur regelmäßig nachgeschaut werden, ob noch genügend Beutel im Spender sind und ggf. nachgefüllt werden.

Kommentare

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Von: Tretmienentreter (09.03.2008 um 13:24 Uhr)

Dass man den Hundehaltern extra Beutel vor die Nase hängen muss, damit sie ihre Kacke wegmachen, ist unglaublich. Wenn die Im Supermarkt Hundefutter kaufen können, könenn sie auch eigenständig Beutel besorgen.

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Von: Fish eater (12.03.2008 um 12:48 Uhr)

Und kaufe Du dir erst mal einen Beutel mit Gehirn im Supermarkt, du Troll.

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Von: W.Gelbwolle (04.03.2009 um 18:00 Uhr)
E-Mail: cfrck@aol.com

Das Problem liegt meines erachtens nicht an die Beschaffung der Kotbeutel, sondern an die Städte und Gemeinde, die zwar Hundesteuern erheben, aber keine Behälter für die Entsorgung der befüllten Kotbeutel bereitstellen.
Das schlimme an der Sache, die Städte möchten gerne zur saubersten Stadt werden.

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