Zeitungen, die die Welt nicht braucht

Veröffentlicht: 26.08.2007 um 23:45 Uhr
Autor: Guido Zörner

78.000 Tausend Exemplare Scheiße wirft die tageszeitung Verlagsgenossenschaft eG Montags bis Samstags ab – das sind mehr als 24 Millionen Stück Scheiße pro Jahr. 250 Mitarbeiter treiben deutschlandweit ihr Unwesen. Das muss nicht sein.

„Journalisten: Leute, die ein Leben lang darüber nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben“: Gut gesprochen, lieber Mark Twain! Die gemeinen taz-Redakteure haben mehr Schwachsinn auf dem Gewissen als alle anderen Journalisten auf der Welt. Sie übertragen Geisteskrankheiten, und ihre geistigen Ergüsse in Zeitungsläden und in Cafés, auf öffentlichen Plätzen und in der U-Bahn betteln um Erlösung.

Rund 78.000 Exemplare geistigen Unrats pressen rund 250 MitarbeiterInnen und 32 AuslandskorrespondentInnen aus ihren parasitären Hirnen. Das sind mehr als 24 Millionen Exemplare pro Jahr – oder umgerechnet exakt 6,95 Stück Scheiße pro Einwohner (3,45 Millionen). 202.000 LeserInnen soll die Reichweite der Zeitung taz betragen. Man mag gar nicht mehr ausrechnen, welche Massen Ekel erregendem, beim Lesen den Verstand aufweichendem, sich in das Gedächtnis festsetzendem Zeitungsscheißdreck täglich über der gesamten Republik niedergehen.

„Wie der Herr, so s Gescherr“, sagt man im Hessischen. Eine psychopathische Chefredakteurin schleift fast nur aus Dummheit bestehende, eigentlich dem Justizvollzug zu übereignende Schreiberlinge durch die Redaktionsbüros. Andere „Chefs“ im Haus mit analem Charakter lassen ihre „Redakteure“ den größten Dummfug als Satire verkaufen, weil ja sonst keine Kreatur – auch nicht ihre Abonnenten - eine Zeitung von ihnen kaufen würde. Wieder andere, meist kleinwüchsige Irre, schreiben über Wirtschaft, Kultur oder Politik, um die Bedeutungslosigkeit ihrer Zeitung zu kaschieren. Und dann heißt es immer wieder: „Steigern wir die Auflage!“ Auf der Strecke bleiben Schwache, Minderheiten – und Menschenrechte, denn der taz-Redakteur ist von Natur aus dumm und ein Opportunist.

„taz-Redakteur aus U-Haft entflohen – die Polizei schoss nicht“ – „taz-Schreiberlinge rissen unschuldiger Volontärin den Kopf ab“ – „Maria (6) nahm sich das Leben als sie in der taz las“ könnten Schlagzeilen aus deutschen Lokalzeitung sein. In einer britischen Untersuchung mit dem Titel „Tote Opfer der taz im Sektionsgut rechtsmedizinischer Institute“ werden die häufigsten Todesursachen nach dem Lesen der taz aufgelistet: Irreversible Verblödung nach 62 Stunden Dauerlektüre, Verblöden nach Realitätsverlust und Gehirn-Traumata. Fast immer waren es taz-Redakteure, die Menschen verdummen ließen.

Weg also mit den taz-Schreiberlingen aus unseren Zeitungen! Man möchte von diesen Gehirnamputieren auch nicht „zum Spaß“ angesprochen oder gar fotografiert werden – nachdem sie vorher einem anderen taz-Redakteur den Arsch ab- oder seine Blutspur aufgeleckt haben.

Dabei könnte aus jungen taz-Journalisten doch so viel Nützliches werden: Bäcker oder Forstarbeiter, Taxifahrer oder Gerüstbauer, Pilz- oder Vogelkundler im Wald. Beim taz-Redakteur aber wird jetzt zurückgeschlagen: Die ersten Giftköder sind ausgelegt. In der Hamburger Redaktion wurde eine Geburtstagstorte mit Stecknadeln präpariert, in Bremen wurde ein taz-Redakteur auf der Flucht erschossen, in Berlin ein kläffender Klaus-Peter Klingelschmitt von einem Panter in den Arsch gebissen.

Kommentare

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Von: Michael Kuss (16.10.2007 um 10:01 Uhr)

Lieber zehntausend taz-Redakteure, als jenen Menschen, der diesen Mist hier auf einer Hundeseite auskübelt. Ohne den geringsten sachlichen Bezug und ohne Beweise wird hier in einer Form beleidigt, die nicht nur den guten Geschmack verletzt, sondern Straftatbestände erfüllt. Man mag eine Zeitung oder eine bestimmte politische Richtung oder auch einzelne Menschen nicht mögen - dazu hat jeder das Recht -aber dieser boshafte, böswillig geifernde Unsinn hier sprengt alle Grenzen der Intoleranz.

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Von: G. Zörner (16.10.2007 um 12:58 Uhr)

Sehr geehrter Hr. Kuss, bitte lesen Sie den oben im Text verlinkten Artikel der taz, dann wird Ihnen der "sachliche" Bezug auch deutlich.

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Von: Hermann G. (05.12.2007 um 13:47 Uhr)

Lieber Herr Kuss,
würden Sie mit gleichem Aufwand Ihre Energie auf nützlichere Dinge verwenden, müssten sich hier keine Diskussionen über 60 Tonnen Hundekot oder Ihrer Meinung nach sachlich nicht fundierte Berichterstattung eines Provokationsblattes entfachen.
Mit den besten Grüßen, auch an ihren vierbeinigen Freund.

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Von: Hermann G. (05.12.2007 um 13:47 Uhr)

Lieber Herr Kuss,
würden Sie mit gleichem Aufwand Ihre Energie auf nützlichere Dinge verwenden, müssten sich hier keine Diskussionen über 60 Tonnen Hundekot oder Ihrer Meinung nach sachlich nicht fundierte Berichterstattung eines Provokationsblattes entfachen.
Mit den besten Grüßen, auch an ihren vierbeinigen Freund.

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