| Datum | Meldung |
|---|---|
| 20.04.2011 | Eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Mirco Dragowski (FDP) zum Thema Hundesteuern (PDF, ca. 30 KB) ist jetzt veröffentlicht worden. |
| 19.10.2010 | Am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 veranstalten wir ein Informations- und Organisationstreffen für alle Gegner_innen der Hundeverbote. Wir möchten aktuelle Informationen austauschen, gemeinsam Ideen entwickeln und Maßnahmen organisieren. Beginn ist 18 Uhr, Ort ist der Rote Laden im Weidenweg 17 in 10249 Berlin (U-Bahn Linie 5, Station Weberwiese). Die Teilnahme ist natürlich unverbindlich und kostenfrei. Die Räume sind barrierefrei. |
| 18.10.2010 |
Der Bezirksverordnete Mirko Assatzk (DIE LINKE) aus Friedrichshain-Kreuzberg hat zum Thema Hundefreilauf und Hundeverbote das Bezirksamt auf den Zahn gefühlt. Dabei kam heraus, dass auf der Grünanlage auf dem Gleisdreieck ein Hundefreilaufplatz auf den Gleisinseln in der Nähe des Yorckdreiecks (PDF, ca. 15 KB) geplant ist. In einer weiteren Anfrage ging es allgemein um die Sperrung von Grünanlagen (PDF, ca. 230 KB) im Bezirk. Interessant ist, dass das Bezirksamt das Verhältnis von gesperrten und nicht gesperrten Grünflächen als 2% beziffert. Also 98% der Grünflächen seien mit Hunden zugänglich. Der Fehler liegt aber wahrscheinlich darin, dass nur die flächenmäßige Größe der Grünanlangen berücksichtigt wurde und nicht die Anzahl der Flächen. Mit dem Volkspark Friedrichshain, dem Gleißdreieck, dem Victoriapark oder dem Görlitzer Park fließen riesengroße Flächen in die Verhältnisberechnung mit ein. Die tatsächliche Nutzungssituation spiegelt sich allerdings eher in einem zahlenmäßigen Verhältnis wider. Hier besteht auf jeden Fall noch ein Klärungsbedarf. Auch das Hundeverbot an der Weberwiese (PDF, ca. 14 KB) war Gegenstand einer Anfrage von Mirko Assatzk an das Bezirksamt. Die Gründe für die Sperrung der Weberwiese für Hunde nachgefragt, ließen die Argument des Bezirks für das Hundeverbot sehr dünn aussehen. Angeblich soll die Pumpe der Fontaine öfters mit Hundehaaren verstopft sein. Doch in den Jahren vor der Trockenlegung gab es das Problem nicht. Ganz plötzlich tauchten also die Hunde auf und hinterließen bergeweise Haare, die es vorher nie dort gab. Doch statt eine Beschwerdestatistik zu führen, werden nur vage telefonische Beschwerden angeführt. Es wird jedoch nicht erwähnt, von wie vielen Personen Beschwerden vorliegen und ob diese Beschwerden sich alle auf die Weberwiese beziehen. Es wird also noch viel zu tun sein! |
| 27.09.2010 | Der Berliner Kurier berichtet heute über die Demo! |
| 26.09.2010 |
Demo gegen Hundeverbote
Natürlich hätten es mehr sein können, wenn man bedenkt, wie viele Menschen von den Verboten betroffen sind und wie oft sich die Hundebesitzer_innen über die Verbote beschweren. Aber wir wollen uns nicht beschweren, sondern mit positiven Erwartungen zu den nächsten Aktionen blicken. Geplant ist im Herbst ein offener Infoabend, auf alle interessierten Hundehalter_innen gemeinsam die weitere Strategie beraten können. Termine wird es in den nächsten Wochen hier geben. Wir danken allen Beteiligten für ihre tatkräftige oder finanzielle Unterstützung! Nachtrag: Der verantwortliche Bezirksstadtrat Jens Holger Kirchner (Grüne) hat auf eine Einladung zum Gespräch über die Hundeverbote bis heute nicht reagiert. Mit Kritikern sprechen ist anscheinend nicht sein Ding. Beim Abkassieren des Bürgers geht er jedoch auch mal persönlich auf die Straße. |
| 26.09.2010 | Heute steht der erste „Einsatz“ bevor. Wir haben eine Demo gegen Hundeverbote auf dem Kollwitzplatz organisiert. |
| 25.09.2010 | Heute haben wir die Arbeitsgruppe gegründet. Nun kann die Arbeit auch offiziell beginnen. |